Eine abgelehnte Anzeige wird nicht mehr ausgespielt, oft ohne dass Sie es sofort bemerken: Das Budget verschiebt sich, das Volumen sinkt und der angegebene Grund besteht aus Fachjargon. Hier sind die häufigsten Fälle und wie Sie damit umgehen.
Markenname im Anzeigentext
Eine eingetragene Marke erscheint in einer Überschrift oder Beschreibung. Zwei Lösungen: Entfernen Sie die Marke aus dem Text (das Keyword-Targeting bleibt erlaubt) oder machen Sie bei Google Ihre Nutzungsrechte geltend, falls Sie Wiederverkäufer oder Markeninhaber sind.
Falsche Darstellung
Google hält die Anzeige für übertrieben oder die Zielseite für nicht ausreichend transparent. Die Lösung liegt selten in der Anzeige: Fügen Sie ein vollständiges Impressum, Kontaktdaten und klare AGB hinzu und entfernen Sie Behauptungen, die Sie nicht belegen können („garantiert“, „am günstigsten“).
Zielseite funktioniert nicht
Die URL liefert einen Fehler, leitet um oder blockiert den Crawler. Testen Sie die exakte Anzeigen-URL, inklusive Tracking-Parametern, auf dem Mobilgerät und aus dem Zielland.
Satzzeichen, Grossschreibung, Symbole
Der häufigste Grund: übermässige Grossschreibung, zu viele Ausrufezeichen, dekorative Symbole. Schreiben Sie die Überschrift in normaler Typografie um, dann erfolgt die Freigabe meist innerhalb weniger Stunden.
Das Vorgehen
- Erst korrigieren, dann Einspruch einlegen: Eine bearbeitete Anzeige geht automatisch erneut in die Prüfung.
- Löschen Sie die abgelehnte Anzeige nicht, bevor Sie den Grund kennen – sonst verlieren Sie die Historie.
- Wenn Sie sicher sind, dass Sie die Richtlinien einhalten, legen Sie Einspruch ein und nennen Sie den genauen Grund sowie die Kampagnen-ID.
- Prüfen Sie, ob andere Anzeigen im Konto denselben Text verwenden: Ablehnungen treten oft in Serien auf.
SaveAds überwacht den Status Ihrer Anzeigen, übersetzt den Ablehnungsgrund in verständliche Sprache und erstellt einen einspruchsfertigen Entwurf mit allen von Google geforderten Elementen.